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Hinter dem Biokreis verbirgt sich ein Netzwerk aus 1000 Landwirten, 120 Verar­bei­tern und 200 Verbrau­chern, die gemeinsam kreativ und konse­quent ökolo­gi­schen Landbau gestalten.

Die Christ­liche Initia­tive Romero (CIR) setzt sich für die Arbeits- und Menschen­rechte in Ländern Mittel­ame­rikas ein.

Trans­Fair e.V. vergibt das Fairtrade Siegel für fair gehan­delte Produkte und hilft benach­tei­ligten Produ­zen­ten­fa­mi­lien in Afrika, Asien und Latein­ame­rika ihre Lebens- und Arbeits­be­din­gungen selbst­be­stimmt verbes­sern zu können.

Die Fair Wear Founda­tion ist eine Verei­ni­gung verschie­dener Akteure, die die Verbes­se­rung der Arbeits­be­din­gungen in der Kleidungs- und Textil­in­dus­trie zum Ziel hat, mit Schwer­punkt Konfek­tion. Stren­ge­Richt­li­nien und inten­sive Zusam­men­ar­beit mit Akteuren von Ort sorgen für eine schritt­weise Verbesserung.

Feminis­ti­sche Perspek­tiven auf Politik, Wirtschaft & Gesellschaft

Die GOTS Arbeits­gruppe besteht aus inter­na­tio­nalen Experten, die ihre jewei­ligen Fachkennt­nisse in der ökolo­gi­schen Landwirt­schaft und der umwelt­ver­träg­li­chen und sozial verant­wort­li­chen Textil­ver­ar­bei­tung in die Prüfung der Produkte einfließen lassen.

GET CHANGED ist aus NETZWERK FAIRE MODE hervor­ge­gangen. Das Netzwerk besteht aus Exper­tInnen der Fachbe­reiche Mode, Nachhal­tig­keit, Textil­wirt­schaft und Kommunikation.

GREENPEACE hat neben vielen weltweiten Kampa­gnen einen Textil-Label-Ratgeber 2016 herausgebracht.

Die Clean Clothes Campaign setzt sich für bessere Arbeits­be­din­gungen und Selbst­be­stim­mung der Arbeiter in der Kleidungs- und Sport­in­dus­trie ein.

HELVATES kämpft für die Verbes­se­rung der Lebens­be­din­gungen in Entwick­lungs­län­dern und führt eine Anzahl von Anbau­pro­jekten durch.

Kriti­sche Nachrichten zur Gentechnik in der Landwirtschaft

INKOTA Netzwerk e.V. sensi­bi­li­siert durch entwick­lungs­po­li­ti­sche Bildungs- und Öffent­lich­keits­ar­beit für Probleme in Entwicklungsländern.

PAN Germany infor­miert über negative Folgen des Einsatzes von Pesti­ziden und setzt sich für umwelt­scho­nende, sozial gerechte Alter­na­tiven ein.

Slow Fashion entwi­ckelt innova­tive Konzepte für die unter­schied­lichsten Branchen nachhal­tiger Ökono­mien und Lebensstile.”

SÜDWIND forscht und handelt für gerechte Wirtschafts­be­zie­hungen, indem sie ungerechte Struk­turen aufde­cken und Handlungs­al­ter­na­tiven anbieten.

Das Textil­bündnis versucht als Multi-Stake­holder Initia­tive soziale, ökolo­gi­sche und ökono­mi­sche Verbes­se­rungen entlang der Textil­lie­fer­kette zu erreichen.

Textile Exchange betreibt Aufklä­rung und den Wissens­transfer passender Werkzeuge: wie lassen sich Fasern, Material, Bindung und Umset­zung von Standards, sowie die Liefer­kette verbessern.

Als wissen­schaft­liche Behörde analy­siert das UBA eigene Umwelt­daten, auf denen der Vollzug von Umwelt­ge­setzen aufbaut sowie die Aufklä­rung der Bürger und Bürgerinnen.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. engagiert sich in der ökolo­gi­schen, gesund­heit­li­chen und sozialen Verbraucherarbeit.

Der Wissen­schafts­laden Bonn klärt Bürge­rInnen über komplexe Sachver­halte zu beispiels­weise Flächen­ver­brauch, der Energie­wende, nachhal­tige Arbeits­felder und sozialer Gerech­tig­keit auf.

World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine weltweit aktive Natur­schutz­or­ga­ni­sa­tion mit Projekten zur Bewah­rung der biolo­gi­schen Vielfalt.