NATURLEDER iVN zertifiziert 
– der Leuchtturm!

Das einzige Qualitätszeichen. Der Standard für Naturleder in Europa garantiert hohe Standards auf technischem und ökologischem Niveau. NATURLEDER berücksichtigt alle Herstellungsstufen und stellt sicher, dass jeder Schritt nachhaltig und verantwortungsvoll erfolgt – slide dich durch!

  • Leder als nach­hal­tige Ressourcennutzung
    Für NATUR­LEDER werden ausschließ­lich Häute verwendet, die als Neben­pro­dukt der Fleisch­pro­duk­tion entstehen. Kein Tier wird eigens für die Herstel­lung von Leder­pro­dukten getötet, die iVN-zerti­fi­ziert sind.
  • Bio-Leder wenn möglich
    Bevor­zugt werden Häute von Tieren aus kontrol­liert biolo­gi­scher Tier­hal­tung, vor allem aus Gründen des Tier­wohls. Da jedoch die meisten Schlacht­höfe ihre Neben­pro­dukte nicht nach biolo­gi­scher und konven­tio­neller Herkunft trennen, sind NATUR­LEDER-Produkte mit Bio-Auszeich­nung eine Besonderheit.
  • Keine Chrom­ger­bung
    Chrom­ger­bung ist das gängig­sten Verfahren in der Leder­her­stel­lung. Dabei gelten Chrom­ver­bin­dungen als beson­ders proble­ma­tisch und bedeuten erheb­liche ökolo­gi­sche und gesund­heit­liche Risiken. NATUR­LEDER verbietet sie genau so wie andere schäd­liche Gerbverfahren
  • Pflan­zen­ger­bung für die Umwelt
    Alle einge­setzten Chemi­ka­lien z. B. Farb­mittel, Gerb­stoffe, Konser­vier-ungs­stoffe und Ober­flä­chen-behand­lungen durch­laufen strenge Prüfungen, um sicher­zu­stellen, dass sie sowohl ökolo­gisch verträg­lich als auch gesund­heit­lich unbe­denk­lich sind.
  • Keine schäd­li­chen Chemikalien
    Alle einge­setzten Chemi­ka­lien z.B. Farb­mittel, Gerb­stoffe, Konser­vie­rungs­stoffe und Ober­flä­chen­be­hand­lungen durch­laufen strenge Prüfungen, um sicher­zu­stellen, dass sie sowohl ökolo­gisch verträg­lich als auch gesund­heit­lich unbe­denk­lich sind.
  • Garne, Knöpfe, Zipper und Co
    Knöpfe aus bedrohten Muschel­arten, Reiß­ver­schlüsse mit aller­gie­aus­lö­sendem Nickel, chrom­hal­tige Leder Badges? Nicht beim NATUR­LEDER! Alle für Zutaten und Acces­soires verwen­deten Mate­ria­lien müssen strenge Schad­stoff­grenz­werten genügen.
  • Produkt­si­cher­heit
    Natür­lich dürfen NATUR­LEDER Produkte kein gesund­heit­li­ches Risiko darstellen. Deshalb werden sie auf Schad­stoff-Rück­stände über­prüft und müssen strenge Grenz­werte einhalten. Das gilt nicht nur für die Grund­ma­te­ria­lien, sondern auch für alle Zutaten und Accessoires.
  • Schwer­punkt Umweltschutz
    Ein verant­wor­tungs­vollem Umwelt­ma­nage­ment ist für NATUR­LEDER Betriebe ein Muss. Dazu gehört v.a. eine effi­zi­ente Abwas­ser­be­hand­lung, aber auch die Über­wa­chung von Ener­gie­ver­brauch, Abfall und Emis­sionen sowie eine schrift­liche Umweltrichtlinie.
  • Menschen­rechte
    NATUR­LEDER stellt sicher, dass die Menschen­rechte der Arbei­te­rInnen in den zerti­fi­zierten Betrieben respek­tiert und einge­halten werden – vom Verbot von Kinder- und Zwangs­ar­beit über Schutz vor Diskri­mi­nie­rung bis hin zur Geschlechtergleichstellung.
  • Arbeits­si­cher­heit
    Die NATUR­LEDER Richt­li­nien legen großen Wert auf Arbeits­si­cher­heit. Sie schützen die Gesund­heit der Arbeiter, sollen arbeits­be­dingte Unfälle vermeiden und lang­fri­stige Gesund­heits­schäden vermeiden. Vor allem in der Gerberei ist das ein wich­tiges Thema.
  • Arbeits­recht
    Menschen, die in NATUR­LEDER zerti­fi­zierten Unter­nehmen arbeiten, genießen gelegte Arbeit­neh­me­rin­nen­rechte. Sie haben eine vertrag­lich abge­si­cherte Anstel­lung, gere­gelte Arbeits­zeiten und Pausen sowie das Recht auf Kollek­tiv­ver­hand­lungen und Vereinigung.
  • Die Liefer­kette im Blick
    Jeder Betrieb – von der Gerberei über die Verar­bei­tung und Herstel­lung bis in den Handel – wird vor Ort über­prüft und muss nach­weisen, dass auch die Produkte seiner Liefe­ranten zerti­fi­ziert sind. So bleibt die Liefer­kette glaub­würdig rückverfolgbar.

Warum Unternehmen auf 
NATURLEDER setzen?